Hypnosepraxis Hüsslein
Hypnosepraxis Hüsslein
Die Fachpraxis für Hypnose im Saarland.
Die Fachpraxis für Hypnose im Saarland.

Klinische Hypnose, Hypnosetherapie Saarland

Autor: Carsten Hüsslein,  Hypnose-Praxis Saarland

Im klinischen Bereich bieten wir Ihnen hypnotherapeutische Behandlungen an, die Ihnen helfen auf Störungen Ihres Lebens (z.B. Ängste, Traumata, o.ä.) besser zu reagieren und diese zu beseitigen oder zu lindern. Hypnotherapeutische Verfahren werden flankierend zur Psychotherapie eingesetzt und erhöhen so die Wirksamkeit um ein Vielfaches. Die Hypnosetherapie ist dabei als direkter Zugang zu unbewussten Prozessen anzusehen, sozusagen als Abkürzung zu sich selbst. Dabei werden Effektstärken erreicht, die (in verschiedenen Bereichen) um ein Vielfaches höher liegen, als Effektstärken, die die Wirksamkeit von Verhaltenstherapie belegen. Kommen Sie mit Hilfe von Hypnosetherapie wesentlich eleganter, schneller, ökonomischer und um ein Vielfaches effizienter zu Ihrem Ziel, als Sie es von "herkömmlichen" Verfahren kennen. Dabei achte ich immer darauf, dass das zu Grunde liegende Störungsbild sehr gut mit Hypnose behandelt werden kann. Im Bedarfsfall schlage ich Ihnen auch begleitende Alternativverfahren außerhalb der Hypnosetherapie vor. Dieser Bereich wird zur Zeit völlig neu gestaltet, so dass momentan nur kurz und knapp folgende Informationen (in Form einer groben Richtungsvorgabe) abrufbar sind:
  • Depressionen
  • Generalisierte Angststörung
  • Agoraphobie
  • Soziale Phobien
  • Spezifische Phobien (Spinnenphobie, Flugangst, Höhenangst, Angst vor dem Dunkeln, Angst vor bestimmten Tieren, etc.)
  • Panikattacken
  • Psychosomatische Beschwerden (Tinnitus, Hyperakusis, Stottern, etc.)
  • Sexuelle Funktionsstörungen (nicht verursacht durch eine organische Störung oder Krankheit) 
  • Traumata
  • Belastungsstörungen
  • Posttraumatische Belastungsstörung
  • Schmerzstörungen (akut, chronisch, therapieresistent)
  • Zwänge

Kontraindikationen

Hypnose darf nicht angewandt werden bei Menschen in einer akuten Psychose oder die ehemals psychotisch oder an Schizophrenie erkrankt waren. Ebenso sollte man nach einem Herzinfarkt, Schlaganfall  oder Thrombose mindestens ein halbes Jahr warten, bevor man Hypnose wieder einsetzt. Bei bestimmten Formen der Epilepsie ist von einer Hypnose ebenfalls abzuraten. Überdies stellt eine geistige Behinderung eine Kontraindikation für die Durchführung einer Hypnose dar. 

Bei bestimmten Persönlichkeitsstörungen, z.B. der Borderlinestörung, kann eine Hypnose erst im späteren Therapieverlauf eingesetzt werden und sollte nur im Gesamtkontext einer "klassischen" Psychotherpie flankierend eingesetzt werden. Allerdings benötigt man hier sehr viel Erfahrung speziell in diesem Bereich. Hier liegt also keine absolute Kontraindikation vor, jedoch erreicht man hier durch andere Therapieverfahren, wie sie zum Beispiel auch die Verhaltenstherpie darstellt in diesem Bereich eine höhere Effizienz.

 

Kurz und knapp

Carsten Hüsslein

 

Dipl. Psychologe

Magister Soziologe, M.A.

gepr. Hypnotiseur

 

Ursulinenstr. 43

D-66111 Saarbrücken

Saarland

 

Telefon: +49 681 9354291

Telefax: +49 681 9354292

 

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